Content – Content und noch einmal, Content

content-marketing-ss-1920-800x450Welcher Blogger (und WordPress-Stratege) kennt nicht die Anforderung an seinen Blog und die heißt Content. Und wer sich einmal die Mühe gemacht hat zu ergründen, was zu einer Spitzenstellung bei Google führt, wird feststellen, um einen nachhaltigen Content kommt er nicht herum. Content bedeutet nichts anderes, als Inhalt und Information zu transferieren. Aber welcher Art das sein soll, darüber streiten die Protagonisten. Das Zauberwort scheint „Unique Content“ zu sein. Also eine Information, die nahezu ein Alleinstellungsmerkmal aufweist. Das wird Themenmäßig kaum möglich sein. Wer sich die Mühe macht das Rad neu zu erfinden, wird schnell eines Besseren belehrt. Dennoch sollte zumindest der Inhalt – sprich Text – „UNIQUE“ sein. Dazu gehören dann auch die eigenen Erfahrungen, die man in seinem Artikel als Nutzentransfer anbietet.

Nutzen bieten als Königsklasse

  Diese Königsklasse bleibt leider ein Wunschdenken. Wer glaubt, dies sei eine maßlose Übertreibung, den muss ich leider enttäuschen. Themen werden umgeschrieben, zum X-ten Mal neu aufgewärmt, Artikel mit Spinningsoftware neu in Szene gesetzt und was noch so alles möglich ist. Das scheint zum Standard geworden zu sein. Ich frage mich, ob es Unwissenheit oder einfach nur Plump ist, wenn reißerisch angekündigt wird, dass nunmehr ein Geheimnis gelüftet oder etwas verraten wird um auf seinen Artikel oder (s)ein Angebot aufmerksam zu machen. Neuer Nutzen – häufig Fehlanzeige. Leider!

  Ich habe gerade über dies Thema nachdenken müssen. In einer E-Mail wurde mir angeboten, Artikel für meine Homepage zur Verfügung zu stellen. Wer sich schriftstellerisch bzw. journalistisch darstellen möchte, dem gebe ich gerne die Möglichkeit. Aber da kommt dann die Frage nach dem Nutzen eines Contents. Content ohne Nutzen ist wie ein Fisch ohne Wasser

 Ich lass mich überraschen.

Euer
Heinrich Schreiber

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