ROULETTE – Und es geht doch

Wenn Gunter Sachs beim Roulette gleich mehrere tausend DM gewann, berichteten Bunte und Bildzeitung öffentlichkeitswirksam hierüber. Auch den Agenten mit der Lizenz zum töten, James Bond, fasziert die Roulette genauso wie einst Paganini, Einstein und der russische Poet Dostojewski. Roulette ist ein Spiel das begeistert. Doch wirklich Gewinne erspielen können nur wenige. Christian Kaisan plünderte in den 1980ern regelrecht die Kasinos und zwang letztlich das Kasino Hittfeld zur Aufgabe des Großen Spiels. Ist Gewinnen wirklich möglich? Darüber streiten sich Fachleute und solche, die sich dafür halten. Immerhin spielen noch heute diverse Berufsspieler in deutschen Kasinos und gewinnen mehr als sie verlieren und sichern sich damit ein Leben in Wohlstand.

Das Internet ist voll mit angeblichen Roulettesystemen, von denen allerdings nach meiner Kenntnis kaum ein Erfolgsansatz für den Spieler erkennbar ist. Mathematisch ist die Roulette nicht zu bezwingen. Wer allerdings mathematisch polemisiert muss auch zugeben, dass man in einem See ertrinken kann, der – mathematisch gesehen – durchschnittlich nur 20 cm tief ist.

Meine ersten Erfahrungen machte ich selber 1977 im Kasino Travemünde. Mehrere Monate erspielte ich Abend für Abend 300 DM und das war Ende der 1970er Jahre eine menge Geld. Einfach eine beliebte Satzweise auf Dutzende und Kolonnen. Wohl aus Mitleid erhielt ich von einem Systemspieler einen Marsch mit dem man zwar nicht dauerhaft gewinnen konnte, aber die Begeisterung systematisch die Roulettekugel zu verfolgen war geboren. An jenem Abend hatte nämlich der Tisch seinen Tribut gefordert und ich hatte mehr verloren als gewonnen.

Roulette ist das fairste Glücksspiel.

Bereits 1983 schrieb die Stiftung Warentest in ihrer Studie über Gewinnchancen beim Glücksspiel: 

„…Roulette immer wieder als ein besonders faires Spiel hingestellt wird, da 97,3 Prozent aller Einsätze als Gewinne ausgeschüttet werden. Das ist mehr als bei jedem anderen Spiel.“

 

Zum Vergleich: die Ausschüttungsquote beim staatlichen Lotto beträgt lediglich 50% und unter Berücksichtigung von Superzahl etc. sogar noch weniger. 

Die Chance, einen Sechser im Lotto (bei 6 aus 49)  zu erhalten, liegt bei 0,0000071511%. Dagegen liegt die Chance, dass Rot oder Schwarz im Roulette fällt, bei 50% minus Zero! 

 

Warum auch 95% der Systemspieler verlieren

Natürlich begeistert es, wenn erfolgreiche Berufsspieler ihren Lebensunterhalt mit dem Spiel am Roulettetisch fürstlich finanzieren. So habe ich selber in den 35 Jahren zu einem System gefunden, dass bis heute lediglich einer Hand voll Spieler bekannt ist. Auch wurde es meines Wissens noch nie veröffentlicht. Wer gibt so etwas auch schon aus der Hand? Allerdings haben die meisten Systemspieler mit einem Problem zu kämpfen, DER GIER. Sie führt dazu, seine Gewinne nicht zu sichern und vergessen, dass das Geheimnis nicht in vielen gewonnenen Stücken liegt, sondern in wenigen aber vereinnahmten Jetons.

Einer verlorenen Wette folgend, werde ich anhand der gefallenen Zahlen der Spielbank Wiesbaden die Ergebnisse MEINES Systems hier auf diesem Blog veröffentlichen. Beginnend mit dem 01. Dezember dieses Jahres. Jeder kann sehen wo ich gesetzt habe und mit welchem Ergebnis. Allerdings den Marsch (das ist die Satzfindung der zu bespielenden Chancen) werde ich nicht bekannt geben. Wer da Näheres wissen möchte kann mich gerne kontakten.

Hier der erste Tag:

  1. Demo 01-12-2012 SB Wiesbaden

Ihr
Heinrich Schreiber

 

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13 Gedanken zu “ROULETTE – Und es geht doch

  1. VA:F [1.9.22_1171]
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    Hallo Heinrich,
    Ich habe gerade voller begeisterung diesen Artikel gelesen und meine Leidenschaft dem Roulettespiel auf den Grund zu gehen ist wieder ein wenig gestigen.
    Ich kenn mich leider nicht besonders gut damit aus habe aber bereits etliche System ausprobiert leider mit nur sehr geringem erfolg.

    Dies hat jedoch der begeisterung für das Systemspiel beim Roulette keinen abruch getan sonder eher die Wissensbegierde daran eher noch gesteigert.

    Dieser Artikel interessiert mich sehr und ich werde es weiterhin verfolgen. Auch interessiert mich mit welchem System und Marsch du spielst. Es währe schön wenn wir da in Kontakt kommen könnten.

    Viele Grüße
    Oliver

    • VN:F [1.9.22_1171]
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      Freut mich Oliver,

      dass du immer noch deine Begeisterung behalten hast.

      In über 35 Jahren habe ich schon viel ausprobiert und einige Zeit habe ich sogar ausschließlich davon gelebt. Aber der richtige Renner war nicht dabei. Na ja und irgendwann hat man dann Familie gegründet und in seinem Beruf sein Glück gefunden.

      Vor gut 15 Jahren habe ich die hier dokumentierte Strategie entwickelt aber die Gewinne waren mal gut und mal eben nicht. Bis ich auf eine völlig banale Lösung gekommen bin. Ursache war eine 2500 Jahre alte Schrift aus dem Reich der Mitte, die heute in jeder Militärakademie und Managerschule gelehrt wird, nämlich

      Sun Tzu
      „Die Kunst des Krieges“

      Sie veranlasste mich, eine ganz banale Strategie umzustellen und jetzt funzzt es. Nicht jeden Tag aber besser als alles Andere was ich in den vielen Jahren vorher genutzt habe und was so zu erhalten ist.

      Zum Kesselgucken etc. habe ich mich nie geeignet und heute ist das bei den eingesetzten Kesseln eh nicht mehr gut möglich.

      Warum soll ich nicht diese Strategie weitergeben? Das hat sogar Benno Winkel in den 50ern getan. Aber viele Jahrzehnte Forschung gibt man natürlich auch nicht so ohne weiteres her. Ich habe sie lange Zeit á 200er Jetons gespielt. Da kommt Freude auf.

      Jetzt werde ich in ein Land ziehen, in dem jegliches Glücksspiel verboten ist, mit Ausnahme in Macao. Wir sollten mal skypen, oder so.

      Heinrich

  2. VA:F [1.9.22_1171]
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    Hallo Herr Schreiber,

    bin zufällig auf Ihre Seite gestossen. Hätte gerne weitere Infos. Verkaufen Sie Ihre Strategie? Wenn ja, was würde sie kosten?
    mfg
    E.Bartsch

    • VN:F [1.9.22_1171]
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      Ich habe zwischenzeitlich die Rechte an jemanden verkauft. Dort soll es angeboten werden mit einem Coaching durch mich. Leider bin ich derzeit so ausgebucht, so dass ich nicht einmal diesen Blog pflegen, geschweige denn den Test Dezember 2012 beenden kann.

      Dennoch, wer direktes Interesse hat kontakte mich per Mail unter

      heinrich [dot] schreiber [at] googlemail [dot] com

      Ich habe mir das Recht vorbehalten, die Leser meines Blogs mit einem Superrabatt und entsprechendem Vorrang in der Bearbeitung und Behandlung zu benennen.

      Liebe Grüße
      Heinrich Schreiber

  3. VA:F [1.9.22_1171]
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    Habe mit viel Interesse Ihren Artikel gelesen.
    Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir (nicht umsonst) einige Tipps geben könnten. Bin durch längere Krankheit in Nöte geraten und muss unbedingt zu Geld kommen. Versuche im Internetroulette und Casinos scheiterten kläglich.
    Über eine Nachricht würde ich mich freuen.
    Viele Grüße
    D.B.

    • VN:F [1.9.22_1171]
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      Lieber Dieter,
      Ihnen kann ich nur raten die Finger vom Roulette zu lassen.

      Wer finanziell in „Nöte“ geraten ist und jetzt verzweifelt versucht am Spieltisch sein Glück zu finden wird nicht in der Lage sein, hier einen Erfolg zu verzeichnen. Am Roulettetisch zu gewinnen bedeutet, langes Training, stabile Psyche (auch in finanzieller Hinsicht) und Kenntnis seiner eigenen persönlichen Permanenz. Auf Letztere einzugehen, ist hier nicht der geeignete Raum.

      Ich könnte Ihnen natürlich einen Marsch zur Verfügung stellen, denn mein Mitleid mit den Spielkasinos hält sich in Grenzen. Jedoch habe ich meine Zweifel dabei, ob Sie damit alleine aus Ihrer finanziellen Not heraus kommen.

      Heinrich Schreiber

  4. VA:F [1.9.22_1171]
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    Vielen Dank für Ihre ehrliche Antwort. Da ich mich in einer stabilen Verfassung sehe, würde ich Sie bitten, mir einen „Marsch “ zur Verfügung zu stellen.
    Viele Grüße
    Dieter

  5. VA:F [1.9.22_1171]
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    Hallo Heinrich,
    Du machst Dich reichlich rar aber es gab ja auch nichs wirklich neues am Roulettehimmel. In 1998/99 dachte ich eine Lösung gefunden zuhaben, gewann in Hamburg etwa 43 tsd. noch DM und beriet daher 14 Leute Kostenpflichtig- – – und viel danach auf die Nase und verlor 8 000.- danach ging ich nicht mehr hin. Jahre später durchschoß mich eine Idee der ich nachging und hatte ein aha Erlebnis nach dem andern. Zeit hatte ich genug, weil ich lange krank war und mir so die Zeit vertrieb.
    Es ist ungeheuerlich aber „Es“ geht tatsächlich doch,“ nur irrten bisher alle und im Himmel lacht sich täglich Blaise haltot. Grilleau, Chateau, Kurt v. Haller u. wie sie alle heißen sind o. waren schon im Ansatz auf dem größten Holzweg der letzten 300 Jahre. Seit dem bin ich vom menschlichen Gehirnen nicht mehr überzeugt. selbst Einsteins Kommentar, „Um beim Roulette zu gewinnen, müsse man dem Nachbar in die Tasche greifen,“ war eines Genies unwürdig, ja sogar Vorlaut.
    Am Anfang stand nie die Mathematik, sondern die Tatsache, dass kein Gehirn etwas produzieren kann, dass nicht ein anderer vernichten kann. Die Vorstellung, heute lernen und morgen gewinnen kann sich jeder abschminken. Diese Leute wollen entweder nur glänzen, wobei Ihnen völlig Wurscht ist ob wirtschaftlich etwas dabei heraus kommt oder nicht oder billig Trittbrett fahren. Ein Ex-Schulfreund und späterer Mitarbeiter, den ich ihn 5 Jahre mit durchschleppte, gehört zu dieser Zunft. D.. wie’n Brot, aber mit fremden Federn schmücken und diese noch im Internet verbreiten Gott sei Dank erwischte ich diesen V.Pfosten dabei und kündigte jede Verbindung auf. Für diese Leute habe ich mich nicht geistig bis fast in den Burout geschunden.
    Ich behaupte:
    1. Roulette ist nur bedingt ein Glücksspiel.
    2. Die „Einfachen Chancen“ sind gar nicht „einfach.“
    3. Es gibt nur eine Satzangriffsstrategie.
    4. Mathematiker sind noch lange kleine Querdenker…
    5. Minderbegabte und Gierlappen, wie der Ex-Schulfreund würden die Lösung sowieso nicht begreifen. Ebenso wenig kranke Zocker und „Raubritter!“ 1-3 Jahre mit 5 Std. Training täglich halte ich für notwendig. Das trennt halt die Spreu vom „Weizen,“ und den Rest holt, wie Du schon richtig bemerkt hast, der „Teufel“ Gier!
    Herzlichst: R.
    Ich meine wir sind uns in der Anfangs genannten Zeit schon begegnet.

    • VN:F [1.9.22_1171]
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      ….ja, es stimmt! Derzeit mache ich mich wirklich etwas rar. Aber es hat privat schon einige Veränderungen gegeben und Roulette ist nun einmal nicht mein ganzes Leben.

      Wie du richtig bemerkst, ist Training unabdingbar. Aber es hat auch bei mir lange gebraucht bis ich bemerkte, dass eine persönliche Permanenz, und ohne diese läuft eben nichts, nicht theoretisch ermittelt werden kann, sondern nur mit Realeinsätzen. Ein halbwegs vernünftiger Marsch mit Berücksichtigung der pP kann signifikante Gewinne erwirtschaften. Aber dazu ist dann eben nicht jeder bereit.

      Sorry, wenn ich mich gegenwärtig nicht an dich erinnere. Mir sagt es eher mehr, wenn ich wüsste welche Märsche bzw Strategien du gespielt hast und in welchem Casino.

      Gruß Heinrich

  6. VA:F [1.9.22_1171]
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    Wollt Ihr noch mal lachen?
    Was haben alle literarisch angehauchten Roulette-Forscher miteinander gemeinsam?
    Antwort:
    Sie sind der Ansicht, dass weil „s i e“ keinen gangbaren Weg gefunden haben, es keinen geben soll. Anschließend warnen sie wichtig vor dem Spiel…

    Und für Casino-Betreiber: Der Spielerschwund ist m. E. durch die langweiligen Kugeln begründet. Hinweise auf Artenschutz sind geradezu lächerlich; denn Elfenbein gibt es genug. Im Übrigen sollte bekannt sein, jedenfalls bei Experten, dass Elfenbein unter erheblichen Spannungen (wenn frisch) steht. Es dauert etwa 17 Jahre langsamen „Abkühlens“ (1Grad jährlich) bis es bearbeitet werden und einem Kessel ausgesetzt werden kann. Gummi oder homogener Kunstoff animiert halt nicht und das hat bis zu drei Gründe. Die derzeitigen Kessel mit ihrem „Rundläufer-Verhalten sind m. E. langweilig, wie Ur-Omi’s Muff.
    Und für Martingale Anhänger: Ihr seid die Ärmsten der Armen. Geht lieber arbeiten und schaufelt fleißig weiter. Glaubt ihr, dass ein Casino vor Euch Angst verspürt? Euch würde man sicherlich mit dem Benz von zuhause abholen, wie im Grenzgebiet Flensburg zum Bingo, auch „Verspielen“ genannt.

    Was mich wundert ist, dass Internet-Casinos noch nicht verboten wurde ihren, m. M. n., algorithmischen Unsinn als Roulette zu bezeichnen. Mit Croupier, Camera und staatlicher Aufsicht wäre für mich ein Internet- Casino OK. Weil ich dann im Bett bleiben könnte…
    Herzlichst R.

  7. VA:F [1.9.22_1171]
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    Hallo Heinrich, danke für Deine gute Bewertung, nur irgendwelche „persönlichen Märsche o. ä., können m. E. nicht der und schon garnicht mein Weg sein, weil das einzig „Persönliche“ nur der Tisch ist, an dem man gerade spielt. Vervielfältigen o. ä. etc. ist noch größerer Blödsinn und auf einen hohen Ecart zu warten ist erst recht Unsinn, weil ich so einen negativen Filter aufbaue, der nur Zeit kostet und nichts bringen kann. Warum auch? Der Tisch zeigt alles, was man braucht und erzeugt laufend dreifache Signale, wie sie stärker nicht sein können, vor allem aber sind sie logisch nachzuvollziehen, dass sich jeder Zocker vors Hirn schlagen würde. Die Variabilität der Zahlenfolge verhindert letztlich jeden Ansturm eines starren Verfahrens…! Zu Deinen Fragen: Hitfeld + Interconti. Früher Paroli.

    Lieber Heinrich, Deine „Speisekarte von Angeboten habe ich mir genauer angesehen, dabei fiel mir die Breite des Angebots auf. Es ist breit gefächert, wie eine Speisen Karte, nur ist ein Kopf kein Orchester oder ein Restaurant, sondern jedes Gehirn hat eine Individuelle Anlage, die Denklinien zuläßt oder begrenzt. Sind bestimmte Pixel nicht vorhanden, also Dunkel, bleiben sie es auch und jeder Mensch muss für sich einen, aber letztlich immer den gleichen Umweg fahren, um zu begreifen und zu verstehen. Schaust Du den Leuten in die Augen, siehst Du genau, ab wann Dein Gegenüber „zumacht.“

    Was ich überhaupt nicht begreife ist, das es bis dato niemend gab, der den Kessel mit seiner genialen Aufteilung verstanden hat, wobei allerdings und einmal identifiziert, dies ein wesentliches Mosaik-Teilchen zum Angriff ist.
    Roulette ist ein Baukasten, der ineinandergreifend Denkrinnen erzeugt. Er blendet bewusst, er lenkt ab und aus mit laufenden aha Erlebnissen, wobei am Ende die Erkenntnis der eigenen Unzulänglichkeit steht, die letztlich sogar am Anfang jedem Bewusst sein muss: Kein Casino schaut dauerhaft zu, wie ihre Kassen geleert werden. Ich gebe Dir eine Preisfrage Heinrich:
    Warum gibt es 10 „rote Ungerade“ und warum bei „schwarz“ nur 8 ?

    Viel Spa? Herzlich R.
    (Kein Forscher und kein Analytiker)

  8. VA:F [1.9.22_1171]
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    Hallo Heinrich und zur pP.
    Grilleau sagte in seinem Buch treffend: „Jedem Spieler muss einleuchten, dass ein einziger Gewinn die Tagespermanenz völlig verändert; denn es wird ja ein Spieler mehr ausbezahlt und daher beginnt das nächste Spiel später. Genau genommen genügt ein engeres herantreten an den Wurf-Croupier, der sofort um Platz um sich herum bittet. Selbst diese Verzögerung oder nur ein kratzen an der Nase verändert den ganzen Tag. Insofern ist ein „Gestern hätte ich … gewonnen, wenn ich ich an diesem oder jenem Tisch gespielt hätte, Unverstand einfachster Strickart.
    Herzl. R.

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