Gesund leben – Der Duft aus dem Säckchen

Es macht mir einfach Spaß, morgens, nach der Morgendusche duftende Wäsche anzuziehen. Dabei muss der Duft nicht immer vom Weichspüler weitergegeben werden.

Erinnern Sie sich noch an den Wäscheschrank zu Zeiten unserer Großmütter? Meine Babuschka hatte zwischen ihrer Wäsche immer ein kleines Kissen, gefüllt mit Lavendelblüten. Sie begründete das immer mit Schutz gegen Motten. Ihr war aber völlig klar, dass der angenehme Duft ihre Wäsche besonders anziehend machte.

Heute wird häufig in den letzten Waschgang der Waschmaschine ein Schuss Weichspüler gekippt. Auch wenn inzwischen die heutigen Weichspüler aufgrund von Esterquads weitgehend biologisch abbaubar sind, unsere Haut ist nicht immer von so viel Chemie begeistert. Weichspüler können sogar dazu führen, dass unsere Poren an warmen Tagen durch erhöhtes Transpirieren verkleben.

Versuchen Sie einfach mal ihre Wäsche ohne Weichspüler zu waschen. Trocknen Sie diese an der Luft. Keine Sorge, ein wenig Regen schadet keiner Wäsche, die macht sie sogar weicher. Versuchen Sie anstelle von Weichspüler einmal einen Schuss Apfelessig als Zusatz zu benutzen. Apfelessig ist das Wundermittel überhaupt und entkalkt nicht nur Ihre Waschmaschine. Keine Sorge, Ihre Wäsche wird nicht nach Essig riechen sondern eher fruchtig.

Übrigens, zum Thema Apfelessig werde ich in den nächsten Artikeln sehr ausführlich schreiben.

Sie können Ihre gesamte Wäsche, besonders Ihre Nachtwäsche und die Dessous, aromatisieren. Es muss nicht immer nur Lavendel sein. Wenn Sie Rosenduft lieben, mischen Sie Rosenblätter mit ein wenig Rosenöl.

Besonders in warmen Zeiten eignen sich die Schalen von Zitrusfrüchten, aromatisiert mit Lemongras, Citronella oder Orangenöl wunderbar.

Spielen Sie mit den Düften, die Ihre Fantasie beflügeln. Manchmal reicht es auch einfach, wenn sie eine Seife mit Ihrem Lieblingsduft zwischen die Wäsche legen.

Schreiben Sie mir freundlicherweise einen Kommentar welche Erfahrungen Sie mit Ihren duftigen Experimenten machen und vielleicht haben Sie auch einen Tipp, welche Düfte besonders „reizend“ sind.

Ihre
Anja Schreiber

 

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Zur Autorin

Frau Anja Schreiber ist Ärztin und studierte in Kiev | Ukraine Medizin. Sie behandelte 1 1/2 Jahre die verstrahlten Kinder von Tschernobyl und hospitierte in Hamburg unter Prof. Dr. Hagenmüller und Prof. Dr. Layer. Heute behandelt sie in Schleswig-Holstein Patienten im Bereich Gastroenterologie (Magen, Darm, Leber und Galle)  und Der Heinrich Schreiber Blog freut sich über jeden Artikel, den wir in ihrem Namen veröffentlichen dürfen.

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