Wellness oder – auch Lippenbläschen können nerven

Im Handel befindlichen Salben sind teuer und Omas Trickkiste hilft häufig ebenso.

Gesellschaftlich trifft es den Politiker und Vorstandvorsitzenden genau so, wie den Kanallotsen und die Verkäuferin in der Damenoberbekleidung. Hinzu kommt, dass es sich üblicherweise zu den ungeeignetsten Zeitpunkten präsentiert. Nämlich

die Lippenbläschen.

Mal ehrlich, sie halten sich auch hartnäckig und gehören weltweit zu den verbreitetsten Viren. Der Fachmann nennt sie Herpes Simplex Labialis.

Egal könnte man meinen, Küssen ist das beste Rezept. Ausgiebig, leidenschaftlich und intensiv….. ja, meint man! Aber das ist absoluter Blödsinn. Einzig und alleine der Virus freut sich, wird er doch dadurch weiter getragen und sorgt für neue Ansteckung bei einem neuen Träger. Ihr Partner oder die Partnerin wird es Ihnen danken, wenn er/sie dahinter kommt.

Nein, ich empfehle natürlich einen Tipp aus Omas Geheimkiste, nämlich

1 Tropfen Teebaumöl.

Was hat Oma gemacht? Sie nahm damals einen Streichholz, umwickelte es mit etwas Watte, tränkte dann diese mit ein wenig Teebaumöl und tupfte damit die Bläschen ab. Heute nimmt man natürlich ein Wattestäbchen, aber Oma machte das damals mit einem Streichholz. So ziemlich alle 60 Minuten wurde das wiederholt. Aromatherapeuten empfehlen heute auch Melissenöl.

Was hat das nun mit Leistungsfähigkeit im Wirtschaftsleben zu tun?, wird sich der geneigte Leser fragen. Nun, so ziemlich alle Herpes-Betroffenen (und den Virus tragen wir Erwachsenen – auch wenn es nicht bei jedem ausbricht – nahezu alle in uns) kann ein Lied davon singen, wie nervig Bläschen am Mund und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten sind. Insofern ist die Leistungsfähigkeit und das Wohlfühlempfinden durch Omas altes Hausrezept, eine kleine wiedergefundene Schatzkiste.


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Über Heinrich Schreiber

Als inzwischen „Best Ager" ist die berufliche Vita von Heinrich Schreiber schon etwas umfangreicher. Derzeit engagiert er sich als sozialkritischer Blogger, Journalist, eBook- und Indieautor und schreibt gegenwärtig an seinem ersten, dreiteiligen Psychothriller. Seine jahrelangen Erfahrungen im Finanz- und Schuldnerbereich - insbesondere bei problembelasteten Kapitalgesellschaften - stellt er einem großen Kreis von Betroffenen zur Verfügung. Als leidenschaftlicher Hamburger fühlt er sich überall auf diesem Erdball wohl und bezeichnet sich als Weltbürger.

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